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Dienstag, 19. Mai 2015
Ooooh. Nochmal Burger.
Mittwoch, 6. Mai 2015
Ooooh. Burger.
Und auch noch komplett hausgemacht. Ich kann leider, wie oft, kein richtiges Rezept liefern, aber vielleicht ein wenig Inspiration?
Das Brot haben wir nicht selbst gemacht, aber den Belag natürlich: Die Hackfleischpatties sind aus Rind, mit frischem Knoblauch und Ziegenkäsebröseln gewürzt, frisch vom Grill. Die Unterseite ist mit simpler Guacamole (Avocado, Knoblauch, ein bisschen Zitrone, Salz, Pfeffer) bestrichen und mit Feldsalat belegt. Auf dem Fleisch liegt eine Scheibe Ziegenkäse, eine hauchdünne Scheibe Ziegenkäse und Feigen-Senf-Marmelade. Und zur Krönung habe ich die Oberseite des Brotes mit einer Creme aus knusprigen Bresaola-Bröseln, etwas Schmand, Ziegenfrischkäse und Koriander bestrichen.
Dazu gab es Süßkartoffelchips.
Ich kann euch sagen… Wahnsinn. Der pure Wahnsinn.
Freitag, 30. Januar 2015
An solchen Tagen…
… braucht man etwas Warmes im Magen. Die Thai-Curry-Suppe, die ich auf Goop entdeckt (und etwas abgewandelt) habe, war perfekt.
Heiß und scharf. Danach lässt es sich draußen gleich viel besser aushalten.
Dienstag, 23. September 2014
Kürbis...
Kürbisflammkuchen. Sensationell.
Und ziemlich einfach gemacht:
Ich nehme immer fertigen Pizzateig, der von Henglein ist in meinen Augen der beste. Den Teig noch einmal extradünn ausrollen, mit der Gabel mehrfach einstechen, mit Olivenöl bepinseln und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad vorbacken, bis er Blasen wirft - etwa 5-8 Minuten.
Währenddessen den Kürbis, einen Apfel und eine rote Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. Nach Geschmack Schmand oder Creme Fraiche salzen und pfeffern, eventuell etwas Paprikapulver dazugeben.
Die Creme auf dem vorgebackenen Pizzaboden verstreichen, Apfel, Zwiebel und Kürbis darauf verteilen und noch einmal backen bis der Kürbis leicht braun an den Spitzen wird (sollte so um die 10-15 Minzten dauern). Dann den fertigen Flammkuchen herausnehmen und mit Südtiroler Speck und Rucola belegen. Wer mag, kann noch etwas Balsamicocreme darübergeben. So lecker.
Kürbissuppe. Nicht mehr neu, aber immer wieder gut. Und es gibt so viele Varianten. Mit Curry und Ingwer, mit Karotten und Orange, mit Weißwein oder Milch, die letzte habe ich mit dunklem Bier und Trüffelöl abgeschmeckt. Lasst eurer Kreativität freien Lauf!
Dazu gab es Cheese Puffs (in diesem Fall mit Speck und Emmentaler), die ich als Beilage zu Suppen einfach genial finde. Das Rezept ist von hier, denkbar einfach.
Mittwoch, 4. Juni 2014
Sommerabende...
… und Leckeres zum Genießen.
Ich hatte mir vor ein paar Tagen - mal wieder - ein neues Kochbuch zugelegt. Ursprünglich hatte ich das Neue von Nigella Lawson, "Genießen auf Italienisch", in der Hand, mich dann aber kurzfristig umentschieden: Burger: Homemade Fast Food. Es sollte einfach mal etwas anderes sein und italienische Kochbücher habe ich zuhauf, ein extra Burger-Buch allerdings noch nicht. Leider bin ich bisher über's Blättern nicht so richtig hinausgekommen und so stand ich beim letzten Großeinkauf zwar voller Lust auf einen Grill-Burger da, aber ohne tolles Rezept.
Aus diesem Grund ist hier also nur die nicht sonderlich originelle Standard-Version zu sehen:
ein Kilo Rinderhackfleisch mit einem halben Bund gehackter, glatter Petersilie, etwa einer viertel bis halben Knolle frischem grünen, gehackten Knoblauch, Meersalzflocken, Pfeffer und vier großen Esslöffeln grobem Senf (ich nehme immer Maille "nach alter Art") verfeinern, dann zwei Eier dazugeben und ordentlich - mit der Küchenmaschine am einfachsten - unterrühren. Daraus große "Patties" formen (bei uns auf Wunsch des Gatten ca. 2 cm Dicke und etwa 10-12 cm Durchmesser) und auf dem Grill bei dieser Größe mindestens 5-7 Minuten von jeder Seite grillen.
Dazu gab es fertige Burgerbrötchen (ebenfalls auf dem Grill aufgebacken), rote Zwiebeln, Avocado, Ochsenherztomaten, Essiggurken, Coppa und Cheddar. Und sehr empfehlenswerte, ganz leicht scharfe Pommes von McCain, die Western Frites.
Zum Dessert gab es Himbeere-Cheesecake mit weißer Schokolade, in abgewandelter Form nach einem Rezept von Kreativfieber.de - die wiederum die Idee von Zucker, Zimt und Liebe hatten.
Nachdem ich etwas kniestig mit der Schokolade und den generell mit diesem Kuchen verbundenen Kalorien war und mich mit fettarmem Frischkäse, Crème Legere und einer Tafel Schokolade weniger versucht habe, war das Ergebnis zwar immer noch grandios lecker, aber auch nach einer Nacht im Kühlschrank nicht wirklich schnittfest. Tja, Abstriche müssen ja irgendwo gemacht werden. :-)
Ergänzt habe ich noch abgeriebene Zitronenschale und Vanille.
Und zu guter Letzt: Sirup. Ich stehe Aperol Spritz und Hugo noch immer mit gemischten Gefühlen gegenüber, nachdem die letzten Sommer doch reichlich damit begleitet wurden. Es hängt mir ein wenig zum Hals heraus, sozusagen. Also bin ich ständig auf der Suche nach Alternativen. Leider finde ich die meisten Sirups unangenehm süß und viel zu künstlich im Geschmack, weshalb ich mich nach dem zehnten Rezept über Rhabarbersirup selbst an den Kochtopf gestellt und ein bisschen 'rumprobiert habe. Das Ergebnis ist wirklich eines Posts würdig:
Rhabarber-Ingwer-Vanille-Rosmarin-Sirup
400 Gramm Rhabarber mit 200 Gramm braunem Rohrzucker (wer es weniger süß mag, dem reichen sicherlich auch 150 Gramm oder weniger) und 300-400 ml Wasser aufkochen, 4 Zweige Rosmarin, ca. 5 cm Ingwerwurzel, ordentliche gemahlene Vanille (Dr. Oetker) und die Schale einer Bio-Zitrone in Streifen hinzufügen und das Ganze mindesten 15-20 Minuten köcheln lassen. Durch ein Sieb passieren (bei mir kam etwas Mus mit durch, aber dadurch erinnert der Cocktail schön an einen Bellini - ansonsten einfach eine Filtertüte oder ein feinmaschigeres Sieb verwenden) und abkühlen lassen.
Einen guten Schuss des fertigen, abgekühlten Sirup mit Weißwein und Mineralwasser aufgießen, Eiswürfel dazugeben und mit einem kleinen Rosmarinzweig dekorieren.
Donnerstag, 6. März 2014
Sandwiches!
Eine unglaublich leckere und gesunde Mahlzeit: selbstgebackenes Brot (Mehl-Fertigmischung, in Eigeninitiative mit Pinienkernen ergänzt) mit Ziegenfrischkäse und Honigsenf bestrichen, darauf etwas Rucola, Avocadoscheiben, ein paar Tropfen Zitronensaft, Pfeffer, dünne Scheiben Putenbrust und eine kleine Scheibe Ziegenkäse. Die Zusammenstellung kann auch hervorragend durch Apfel- oder andere Obstscheiben wie Mango, Birne, Pfirsich ergänzt oder geändert werden.
Empfehlenswert gut!
Dienstag, 12. Februar 2013
Das Wochenende...
Dienstag, 22. Januar 2013
Selbstgebackenes Brot...
Bevor die Grippe die Hälfte unserer Familie, sprich: einen der Minis und mich, sozusagen endgültig flachgelegt hat, hat mich die Backlust gepackt und ich habe frisches Brot gebacken. Ist eigentlich idiotensicher, aber leider langwierig durch die ganzen Gehen-Lassen-Prozesse. Also genau das Richtige, wenn man sowieso angeschlagen zuhause herumhängt und nicht mehr weiß, was man noch lesen oder im Fernsehen ansehen soll...
Eine simple Brotbackmischung, hier war es "Bauernbrot", nach dem ersten gehenlassen in zwei Teige aufteilen und kleine Extras wie Nüsse, getrocknete Tomaten, Trockenfrüchte oder Kräuter,… darunterkneten. Ich habe mich für Röstzwiebeln und beim zweiten Brot für Studentenfutter mit Cranberries und Nüssen entschieden.
Zum Abendessen gab es dann dieses Brot mit Curry-Hähnchen, Mangochutney und Avocado - die Idee dafür habe ich bei Bikinis and Passports gefunden, es sah so lecker aus, dass ich es gleich probieren musste. Ich habe es noch mit Dijon-Honig-Senf ergänzt, weil mir das Chutney zu süß war und es war richtig gut!
Samstag, 4. August 2012
Ein bisschen was aus der Küche...
Donnerstag, 5. Juli 2012
Die Küche...
Ich hatte ja versprochen, dass ich einen Post über unsere Inspirationsquellen und Bezugsadressen für die neue Wohnung mache, also versuche ich hier, alles ein wenig zusammenzufassen und fange mit Bildern der Küche an. Der Rest ist bei uns noch immer etwas provisorisch, es fehlen die Details und auch mit weiteren Neuanschaffung wollen wir erst noch warten. Unsere Geldbeutel sind so schon genug strapaziert worden...
Tadaaaa: das ist unsere nahezu komplett fertige Küche. Lange genug hat es gedauert.
Dass es eine wieder eine weiße Küche werden soll, stand von Anfang an fest. Bisher hatten wir allerdings eine Echtholz-Arbeitsplatte, was wir in der neuen Küche vermeiden wollten - es sieht toll aus und fühlt sich toll an, ist aber ziemlich pflegeintensiv. Keine nassen Lappen darauf liegen lassen, keine heißen Töpfe abstellen, färbende Lebensmittel hinterließen Flecken und ölen musste man die Platte auch öfter.
Mein Problem mit den Laminatplatten war aber, dass eine scheußlicher aussah als die andere. Ich wollte unbedingt Holzoptik, aber die meisten hatten einen fiesen Orangestich, der geradezu schrie "ich bin aus Plastik".
Nach diversen Besuchen bei Ikea, im Baumarkt und in Küchenstudios stand fest, dass wir bei Ikea bleiben. Die Auswahl in den Küchenstudios war auch nicht sehr viel größer, dafür die Planungsmöglichkeiten eingeschränkter, weil wir ein paar Änderungen durchsetzen wollten, die aufgrund der Anschlüsse in der Küche nicht von Profis durchgeführt werden. Ikea hatte zwar auch Vorgaben, aber hier konnten wir selbst entwerfen und zur Not auch selbst Hand anlegen. Und nicht zuletzt trotz der sehr hohen Aufbau-Kosten wahrscheinlich eine Menge Geld sparen.
Nerven hat uns das Ganze allerdings ziemlich gekostet. Wie oft wir zu Ikea gefahren sind, mit unseren naiven Ideen und Vorstellungen, den eigentlich fertigen Plan in der Tasche, nur um dort gesagt zu bekommen, was daran alles unmöglich und nicht durchführbar ist. Herrje.
Zuletzt kam dann auch noch das böse Erwachen mit meiner Unbedingt-haben-wollen-Wunsch-Arbeitsplatte von Obi (die Maserung soll wohl Palisander entsprechen, sie sieht sehr krass aus, passt aber perfekt zu unserem Esstisch und wirkt echter als so manche gängige Holzoptik) - normale Küchen sind zwei Zentimeter weniger tief als Ikea-Küchen, weshalb eine normale Arbeitsplatten mit unseren Unterschränken bündig abgeschlossen hätte, statt überzustehen. Ich stand wahrscheinlich kurz vor einem Nervenzusammenbruch, die Babys hatten seit Wochen nur noch Baumarktluft geschnuppert und jetzt sollte das alles völlig umsonst gewesen sein und auf eine 08/15-Platte rauslaufen?
Gott sei Dank hat uns ein Freund auf die geniale Idee gebracht, eine L-förmige Metalleiste als Verbindung und Abschluss zur Wand hin anzubringen. Es sieht erstens großartig aus, viel schöner als die Plastikleisten, die dafür angeboten werden, und zweitens konnten wir so die 2-cm-Differenz überbrücken, indem die Platte von der Wand absteht und der Spalt durch die Leiste verdeckt wird.
Das Gewürzregal ist eine Bildleiste, ebenfalls von Ikea. Reicht genau für Gewürzgläser oder ein paar Kochbücher.
Und zur "Abrundung" - das gabs bei uns heute zu essen:
Asiatischer Salat mit Nektarinen, Glasnudeln und gebratenen, in Honig und Sesam glasierten Hühnchenstreifen mit Kokos-Chili-Dressing.
So. Genug der Küchengeschichten, hier sind ein paar Links zur Einrichtung, die ich oft durchforste:
www.westwing.de - ein Shoppingclub für Möbel und Deko
www.car-moebel.de - Onlineshop für Möbel, Beleuchtung und Kleinkram, vieles zum Selbstbauen und lackieren
www.bluesuntree.co.uk - britischer Onlineshop für Repliken von Designklassikern
www.nostalgieimkinderzimmer.de - hauptsächlich Kleinkram und Deko
www.habitat.de - Möbelshop für schlichtes Design
www.anthropologie.eu - Homedeko
www.zarahome.com - Kleinmöbel und Deko
www.vossberg.de - Textilien
www.connox.de - ausgefallene Designstücke
Montag, 9. April 2012
Frohe Ostern!
Hier noch ein paar Bilder von unserem - sauguten! - Osterbrunch, es gab Rhabarberkuchen mit Schoko-Frischkäse-Glasur, Gorganzola-Tomaten-Honig-Tarteletts, Ricotta-Spinat-Muffins (Rezept aus der aktuellen Lecker Bakery), Ei-Toast-Muffins, Scones mit frischen Erdbeeren und Clotted Cream, French-Toast-Auflauf mit Blaubeeren, Pancakes mit Ahornsirup, selbst gemachte Marmeladen, Gemüsesticks mit Tips, gegrillte Käsesandwiches und und und...
ein echtes Gelage, bis halb 5 nachmittags. Und ich bin jetzt wirklich urlaubsreif.