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Mittwoch, 22. August 2012

Kurztrip nach Köln...

Wir fliegen übermorgen für zwei Tage nach Köln, um dort mit Freunden ihre Hochzeit zu feiern. Und ich muss gestehen, ich werde immer nervöser, mit den Minis zu fliegen, je älter sie werden. Bisher haben sie den Großteil der Flüge eigentlich verschlafen oder waren zumindest bei Laune zu halten. Mit ihrem aber immer größer werdenden Bewegungsdrang stehen wir ständig vor neuen Herausforderungen. Restaurantbesuche? Anstrengend (ich gehöre nicht zu den Mamas, die das total okay und normal finden, wenn ihre Kinder laut kreischen oder jammern, also muss jegliches Geheule schnellstmöglich unterbunden werden, da ich mich ansonsten in Grund und Boden schäme. Doppelt.). Ausgiebige Stadtbummel? Enden nahezu immer damit, dass mindestens einer getragen werden muss und wild herumzappelt. Geburtstage von Freunden - bevorzugt auf lauschigen Terrassenlounges im Sitzkreis? Hervorragend! :-) Dann kann man sie auf die Runde loslassen und sich freuen, dass sich alle so rührend mit ihnen beschäftigen. Und um 12 mit zwei völlig platten Kindern nach Hause gehen.
Die Party werden sie nicht mitmachen, weil wir sie bei den Großeltern "deponieren" dürfen, aber auf den Flug bin ich wirklich gespannt. Wir werden auf alle Fälle einen großen Keksvorrat in den Taschen haben. Und ihre "Handys", bei denen der Hersteller netterweise auf eine sehr dezente Lautstärke geachtet hat. Das dämliche Gesinge hätte er sich allerdings zugunsten einer einfachen Melodie doch sparen können. Ansonsten bleibt uns nur zu hoffen, dass wir nette Sitznachbarn haben und die beiden ihren Charme auspacken, den sie in der Öffentlichkeit gerne zeigen - im Gegensatz zu Zuhause. Hrrrm.

Ich freue mich jedenfalls aufs Aufbrezeln, das Outfit steht in etwa schon: ein ärmelloses, schwarzes Chiffonkleid mit drapiertem V-Ausschnitt, dazu offene Wildlederpumps (ich habe beschlossen, die Schuhe zu tragen, die ich an unserer Hochzeit anhatte. Das erste Mal seitdem, ich hoffe, es ist ein gutes Omen.), einen schwarzen Smokingblazer oder eine Paillettenjacke und einen seitlichen Haarknoten, das Ganze soll etwas Retro aussehen. Was das Make-up angeht grüble ich allerdings noch: klassisch rote Lippen und Fingernägel? Vielleicht etwas langweilig. Pink? Zu barbiehaft? Dunkelrot oder violett? Zu unsommerlich? Oder etwas ganz anderes wie orange oder türkis auf Finger- und Fußnägeln? Aber das ist mir vermutlich zu auffällig.
Habt ihr Ideen? Ich bin für jeden Vorschlag dankbar!



evening out



Montag, 20. August 2012

Das Wohnzimmer...

Ein weißes Sofa. Ja, das musste leider sein, trotz Babys. Unser altes war riesig und grau und ich konnte es am Ende nicht mehr sehen (ein Junggesellenüberbleibsel des Gatten. Harrrumpf.), also musste nun etwas kleineres und vor allem helleres her. Das tolle an diesem Sofa - von Brühl - ist, dass man den einen Teil auf Rollen verschieben kann, sodass eine richtige Liegewiese entsteht. Es eignet sich auch als Doppelbett, weil sich die Lehnen nach hinten klappen lassen, die Armlehne ist zusätzlich verschiebbar.

Bisher ist es relativ pflegeleicht, wir hatten allerdings auch noch keine Rotwein- oder Karottenbrei-Unfälle.

Die "Bebilderung" der Leiste an der Wand ist auch in Arbeit, ich warte gerade auf die Lieferung der Fotoabzüge.

 

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(die dickere schwarze Säule ist ein Ventilator, der heute seinen Weg ins Wohnzimmer gefunden hat

und vor dem die Jungs und ich gerade den Nachmittag verbracht haben. Unerträglich heiß heute, nicht wahr?)

 

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Zwei tolle Bücher, die ich nur empfehlen kann: 36 hours - 150 Weekends in the USA & Canada (The New York Times) und Das Mitmachbuch (Hervé Tullet).

Unser Teppich ist von Vossberg (ich fürchte allerdings, gerade ausverkauft - er sieht aber auch toll aus, wie eine riesige Strickdecke), der Beistelltisch über Westwing, die bunten Kissen von Kokon.

 

Montag, 13. August 2012

Schönes Österreich...

Wir haben - wie anscheinend so viele - einen kurzen Ausflug nach Kärnten an den Wörthersee gemacht. Kurz, weil wir die Hälfte des Kinderwagens, die Sitzschalen, vergessen hatten (im Treppenhaus zur Tiefgarage. Argh. Und wir waren noch so begeistert, wie toll und übersichtlich der Kofferraum gepackt ist.) und die armen Minis im MaxiCosi spazieren fahren mussten, was bei den Temperaturen mäßig angenehm ist. Daher ist der Trip etwas schneller beendet gewesen, als wir das eigentlich vorhatten. Und ich bin wehmütig, weil ich uns heute lieber noch in der grünen Wiese am See gesehen hätte oder beim Flanieren durch Velden statt wieder hier vorm Rechner zu sitzen…
(und erst jetzt festzustellen, dass der Mac ja eigentlich einen Kartenslot hat, weil das Kartenlesegerät den Geist aufgegeben hat. Na immerhin, besser spät als nie.)

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Ich finde ja, dass sich erstaunlich wenig verändert hat, seit ich als Kind und Teenager das letzte Mal dort war. Sogar meinem Vater geht es ähnlich. Alte Erinnerungen sind jedenfalls nicht schwer wachzurufen.

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Die Farbe des Sees ist ein so wunderschönes Türkis, herrlich.
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Der obligatorische Hugo am frühen Abend. Bei dessen Zubereitung sich mein Vater als wahrer Könner herausgestellt hat.

Und auch die Jungs hatten was zu tun.
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Kürbisse auf Genießbarkeit prüfen.





Wir kommen wieder! Und zwar fix.

Samstag, 4. August 2012

Mädchenkram...

Falls man das in meinem Alter überhaupt noch so nennen darf.

Ich gestehe: ich genieße jede Minute meiner babyfreien Zeit. Ein bisschen vermisse ich sie natürlich auch und freue mich auf ihre Rückkehr, aber momentan überwiegt der Spaß an meiner Freizeit. Auf dem Sofa herumliegen und in Zeitschriften blättern, ausgiebige Bäder nehmen, bis spät in die Nacht vorm Fernseher hängen (ich habe mir tatsächlich eine Folge "Keeping up with the Kardashians" heruntergeladen. Einfach so, weil mir nach Doku-Trash zumute war. Was sagt man dazu?! ), erst um zwei Uhr von einer Geburtstagsparty nach Hause kommen und dann auch noch bis halb 11 schlafen und eeeendlich mal Zeit haben, um in der Wohnung zu werkeln und in Ruhe im internet zu surfen. Ein bisschen shoppen war ich natürlich auch schon...

Die Ausbeute: Shampoo und Haarmaske von Bodyshop, ein Gesichtswasser von Annemarie Börlind (weil ich unbedingt ein Gesichtswasser haben wollte, um jeden Abend mit einem Wattepad in meinem Gesicht herumzuwischen und mich dann furchtbar gut gereinigt zu fühlen. Über die Notwendigkeit zu sprechen, ist vermutlich eine andere Sache. Und es riecht auch noch so schön gesund nach Kräutern.), Badepralinen von Bomb Cosmetics (bei Müller) mit wahnsinnig leckerem Duft, selten etwas Besseres gerochen - in meinem Fall Erdbeeren und Blüten und ein wenig Schminkkram, einen Lidschatten von Manhattan in Ermangelung des mintgrünen, wasserfesten Eyeliners, den ich gerne hätte, aber nirgendwo finden kann, eine Mascara, Eye Brightening von Maxfactor, die blaue Augen zum Strahlen bringen soll (Hmmm. ich weiß nicht. Aber sie hält gut.), einen Nagellack von Essie, Bahama Mama, und den Clinique Chubby Stick in Voluptuous Violet. Beides tolle Herbstfarben, aber ich trage sie jetzt gerade schon, weil ich es nicht abwarten konnte.

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Uuuund zu guter Letzt: mein Liebling.

Eine Cateye-Sonnenbrille, es war Liebe auf den ersten Blick. Hässliches Etui, aber umso schönere Brille. Hach, was lieb' ich sie.

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Kirschen!


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Ein bisschen was aus der Küche...

… zur Abwechslung.
Ich habe mir LECKER Trattoria gekauft, eigentlich ohne große Erwartungen, da das Italien-Thema rezeptemäßig doch meistens schon etwas erschöpft ist, bin aber sehr positiv überrascht worden. Für mich viele neue Kombinationen und Ideen.

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Der Gatte hat für uns Bistecca al Limone gezaubert und es hat fantastisch geschmeckt.

Im selben Heft gibt es ein Rezept für selbstgemachten Basilikumsirup (300 g Zucker in 300 ml Wasser aufkochen, Basilikum und Zitronensaft sowie -schale zufügen, über Nacht ziehen lassen, am nächsten Morgen durchsieben und noch einmal 10 Minuten köcheln lassen) und nachdem ich schon seit längerem in meinen "Hugos" statt Minze lieber verschiedene Basilikumsorten verwende, musste ich es natürlich gleich ausprobieren. Ich habe die Menge verdoppelt und fürchte, dass es daher etwas zu süß geworden ist, aber das Grundrezept schmeckt großartig mit Prosecco und Mineralwasser.

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Mittwoch, 1. August 2012

Wöchentliche Lektionen...

Diese Woche gelernt:

Die Minis kapieren schneller als man denkt.
Türen öffnen? Kein Problem mehr. Lektion Nummer 1 für mich: offene Nudelpackungen an vorderster Front - schlechte Idee.
Partners in crime.
Sie haben jede einzelne Nudel liebevoll abgelutscht. Und sogar mit mir geteilt.
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Lektion Nummer 2: Zeitschriften ausser Reichweite halten. Denn sie werden inzwischen nicht mehr nur in kleinste Schnipsel zerpflückt, sondern seitenweise gegessen. Was das Lesen meinerseits etwas erschwert.

Dritte Lektion: die Jungs können verdammt schnell sein, wenn sie wollen. Tomatenstrauch entdeckt, eine rote Tomate abgezupft, mitbekommen, dass man die essen kann (ich habe es ihm gezeigt) und dann in Warp-Geschwindigkeit den Rest abgeerntet und in den Mund gestopft. Die erste Tomate scheint also ziemlich gut geschmeckt zu haben. Und ich konnte ihn gerade noch davon abhalten, die grünen ebenfalls folgen zu lassen.


Und morgen startet mein "großes" Erlebnis: ich habe babyfrei! Das allererste Mal seit 10 Monaten, völlig alleine und ungebunden! Ich kann es, ehrlich gesagt, kaum abwarten. So schön die Tage momentan mit ihnen sind, weil sie quasi minütlich dazulernen und man ihnen förmlich beim Erwachsenwerden (ähem. Mir jedenfalls kommt es so schnell vor.) zusehen kann, so anstrengend sind sie auch. Wenn einem zwei knatschige Minis am Rock hängen und unbedingt gleichzeitig und sofort hochgehoben werden wollen oder in hysterisches Gekreische ausbrechen, sobald man Anstalten macht, auch nur einen Meter außer Reichweite zu gehen, dann zehrt das schon ein wenig an den Nerven...
Insofern sitze ich jetzt hier voller Vorfreude und warte auf die Heimkehr des Gatten, um ihn morgen direkt wieder auf den Weg zu schicken. Mitsamt dem Nachwuchs. Für volle 4 Tage. Sprich: drei Nächte mit ungestörtem Schlaf für mich. Der Prosecco ist kaltgestellt, die Mädels informiert, die Shoppingtour schon geplant. Ha.

Samstag, 28. Juli 2012

Das Badezimmer...

Und wieder ein kleiner Schritt weiter in der Wohnungseinrichtung. Langsam, gaaanz langsam wird es.

Ich habe ewig nach den passenden Möbeln für unser Bad gesucht. Es ist groß, geräumig, hat eine begehbare Regendusche und schöne schwarze Steinzeugfliesen, da sollte man meinen, ich wäre wunschlos glücklich damit. Stattdessen hat es mich vor eine echte Herausforderung gestellt, weil die Möglichkeiten, genügend Stauraum zu schaffen, ohne es hoffnungslos zuzustellen, gering waren. Waschbeckenunterschränke kamen nicht infrage, für Regale gab es keinen vernünftigen Platz und sogar die Farbe war schwierig, weil Weiß einen zu harten Kontrast bot.

Letztendlich fiel meine Wahl auf offene Holzmöbel, ich glaube, es lässt das Bad warm wirken und gibt ihm Gemütlichkeit. Die beiden Truhen sind aus dem Baumarkt, die Regale von Butlers. Die weißen Körbe habe ich bei Depot bekommen.

 

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Meine aktuellen Lieblingsschminksachen haben endlich ein halbwegs schönes Plätzchen bekommen - eine Acryl-Schubladenbox von Muji,

ebenso die Nagellacksammlung.

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Dazu noch zwei wirklich fantastisch riechende Kerzen von Yankee Candle (ich fand die meisten Düfte immer eher unangenehm und zu aufdringlich, aber "Sicilian Lemon" und "Loves me, loves me not" riechen sooo lecker nach Zitrone mit einem Hauch Vanille und frischen Gänseblümchen mit Wiese) und ein paar kleine Porzellanschalen für Krimskrams - fertig.

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Was noch fehlt, ist das richtige Bild und eine Leuchte für den Spiegel, die ich partout nicht finden kann. Daher auch das komische Licht: es ist eine nackte Glühbirne. Hmpf.

DSC 0056DSC 0055 Hilfe beim Sortieren von den Minis. Ich lege das mal so aus und unterstelle ihnen nicht, dass sie nur kamen, um Chaos anzurichten.

Was schlussendlich das Ergebnis war.

 

Sonntag, 22. Juli 2012

Rückkehr in den Alltag...

Wir sind wieder da! Und es war herrlich. Allerdings gleichzeitig auch der wirklich anstrengendste Urlaub meines bisherigen Lebens. Was zwei kleine Jungs auf Entdeckertour doch so ausmachen… den Stapel Bücher, den ich optimistisch eingepackt habe, konnte ich ungelesen wieder auspacken.
Es gibt keine freie Minute, wenn man das erste Mal am Strand ist und die Minis am Steine essen hindern muss - was nur teilweise gelungen ist. Leider hat sie diese Erfahrung nicht abgeschreckt, es wieder und wieder zu probieren. Wir haben uns dann zumindest darauf einigen können, dass die Kiesel aus dem Mund in meine Hand gespuckt werden, plopp plopp plopp.
Wenn allerdings der Papa mit zuviel Nachdruck in der Stimme das Ausspucken der Steine fordert, kann es passieren, dass man sich als Baby gezwungen sieht, die Errungenschaft möglichst schnell runterzuschlucken, um die Herausgabe zu verhindern.

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Aber von Anfang an.

Unser Gepäck
(minus der Tüten voller Breigläschen und Babyessen, die mit mussten, da ich gelesen hatte, dass Babynahrung in Italien das Dreifache kostet):

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Ankunft bei noch mäßigem Wetter, das sich im Laufe der Woche aber sehr positiv entwickelt hat. Gewohnt haben wir die Woche über in einem Apartment bei Limone, sind dann aber mutig geworden und haben beschlossen, aus Sentimentalität die letzte Nacht in "unserem" Grandhotel in Gardone zu verbringen.
Die Tage haben wir mit Ausflügen in die Umgebung verbracht, Malcesine, Gargnano, Gardone, auf die Isola del Garda, Riva del Garda… der Versuch, den Monte Baldo zu erklimmen, wurde schon an der Talstation der Gondelbahn vereitelt - 3 Stunden Wartezeit, in glühender Hitze. Nein danke.

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Die Isola del Garda (der Ausflug muss im Voraus gebucht werden und kann nur unter der Woche stattfinden, da die Insel noch bewohnt ist)
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Das Grandhotel in Gardone
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Zwei sehr zufriedene Babys auf Erkundungstour. Und noch zufriedenere Eltern, da die unglaublich netten Menschen im Hotel uns statt eines normalen Doppelzimmers die Junior Suite gegeben hatten, "damit wir Platz haben mit den Zwillingen". Unglaublich, oder?
Die Jungs haben sich aber auch dementsprechend brav benommen und ihr bestes Verhalten an den Tag gelegt, es gab nichts zu beanstanden.
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Der erste Kontakt mit Sand. Der natürlich auch umgehend auf Genießbarkeit geprüft werden musste.

Test nicht bestanden.
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Gardone bei Nacht, von unserem Balkon aus.
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Und noch einmal bei Tag, ja tatsächlich. So sah der Abreise-Morgen aus, da ein heftiges Gewitter aufzog. Leider fiel damit auch das Frühstück auf der schönen Promenaden-Terrasse aus...
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Ein letzter Blick vom Balkon auf den See - der Abschied fiel uns allen ein klein wenig schwer, aber der nächste Besuch wird definitiv bald geplant.
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Völlig fertig von der Fahrt im Auto, Pizza-verschmiert und verschwitzt.


Und bevor ich es vergesse: das erste Eis. Etwas früh mit knapp 10 Monaten, aber wir fanden, dass es, wenn überhaupt, dann schon richtiges in Italien sein sollte. Und der Eisverkäufer wollte neue Kunden gewinnen, wie er uns augenzwinkernd mitteilte. Gelungen, würde ich sagen. Als ich dem Kind die Waffel wieder abnehmen wollte, hat er sie mit Zähnen und Klauen verteidigt, keine Chance für mich.