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Dienstag, 20. Dezember 2016

Das Jahresende.

 

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Es ist viel passiert, vieles hat sich verändert, viel ist für uns beim Alten geblieben. Was in den momentanen Zeiten ja durchaus etwas Schönes sein kann.

Ich sitze gerade am Rechner, mein großer Mini sitzt auf meinem Knie, grölt (ja, grölt. Rammstein würde ihn vermutlich sofort als neuen Sänger aufnehmen.) Kinderweihnachtslieder und wir essen Mandarinen. In vier Tagen ist Weihnachten.

Und ich bin sehr entschlossen, dem nächsten Jahr zuversichtlich und mit innerem Frieden entgegen zu sehen. Und mit Dankbarkeit auf alles zurück zu schauen, was wir erleben durften. 

 

Was übrigens ganz enorm war.

Ich hatte das ganze Jahr über ein kreatives Loch und konnte mich nicht kaum dazu aufraffen, die Kamera auszupacken, aber rückblickend glaube ich, dass dieses Jahr das bisher ereignisreichste mit den Jungs war.

 

Los ging es mit dem Kurztrip Ende Januar nach Miami.

 

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Im Februar sind wir in den Urlaub nach Südafrika geflogen.

 

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Im Mai sind meine Eltern nach Garmisch gezogen, was für uns quasi direkt vor der Haustür neue Urlaubsmöglichkeiten eröffnet hat. Garmisch ist ein wunderschöner Ort.

 

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Dann haben wir auch noch spontan die Koffer gepackt und sind nach Venedig entflohen, um dem schlechten Wetter zu entkommen. Leider mäßig erfolgreich, weil es uns dort nach einem sonnigen Nachmittag auch wieder eingeholt hat.

 

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Die Minis hatten danach noch eine kurze Vorschau auf richtigen Sommer in der Türkei, in Kusadasi.

 

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Im Juni haben wir uns viel auf Erdbeerfeldern herumgetrieben.

 

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Im Juli dafür in Kärnten am Wörthersee.

 

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Versehentlich die Pusteblume inhaliert.

 

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Den August haben wir genutzt, um die bayrischen Seen und das Voralpenland zu erkunden.

 

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Im September hatten wir unseren nächsten großen Urlaub, der uns kurzfristig nach New York gebracht hat. Wir konnten uns bis zur letzten Minute mal wieder kaum entscheiden und haben dann spontan beschlossen, noch einmal amerikanische Luft zu schnuppern (bevor der lustige Herr Trump womöglich das Land dicht macht und seine Mauer hochzieht) und weil uns nur New York mit den Jungs nicht genug erschien, haben wir dann gleich noch eine Kreuzfahrt Richtung Kanada mit drangehängt. Ich kann Kreuzfahrten gerade mit Kindern wirklich nur wärmstens empfehlen. Die Reiseangebote sind teilweise wirklich günstig, Kinder oft ganz kostenfrei dabei, man sieht viel, hat trotzdem immer einen Rückzugsort und muss nicht ständig packen. Und das Bordangebot an Aktivitäten für die Minis ist meistens auch recht umfassend.

 

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Danach hatten die Jungs ihren fünften (kreisch.) Geburtstag - mit 12 weiteren Jungs und zwei Mädels - und ich hatte mir die Verschnaufpause alleine zuhause mehr als verdient, als sie im Oktober noch einmal mit dem Papa in die Türkei geflogen sind. 

Kleiner Tipp am Rande: „Ninjas" als Geburtstagsthema mit einer Horde Jungs auszuwählen ist gewagt. Und verursacht bei allen Beteiligten einen durchaus erhöhten Adrenalinspiegel - wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Ach ja, zweiter Tipp: auch aufblasbare Ninjaschwerter haben Schweißnähte, mit denen man sich gegenseitig ganz wunderbare Schmisse zufügen kann. Kurzer Herzaussetzer bei meiner Wenigkeit, bis wir die Situation wieder im Griff hatten.

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Drei Hochzeiten im Freundeskreis rundeten das Ganze dann noch einmal ab.

Und seit November hat mich schon wieder das Reisefieber gepackt. Guten Tag, meine Name ist … und ich bin süchtig. Reisesüchtig. Ich möchte noch so unendlich viel sehen von der Welt und kann es kaum abwarten, wieder die Koffer zu packen.

Leider, leider fürchte ich, dass unser Lotterleben mit dem nächsten September ein jähes Ende finden wird, wenn die Minis in die Schule kommen. Dann ist es vorbei mit Kurztrips und günstigen Angeboten außerhalb der Schulferien.

Gerade versuche ich ja, den Gatten zu überzeugen, in das erste Halbjahr noch möglichst viele Reisen zu packen (allerdings verwaltet er die Reisekasse und ist semi-begeistert von unserer Urlaubsfreudigkeit, die wohl auch den Minis inzwischen im Blut liegt). Wir werden sehen, wie sich das entwickelt. Ich denke, ich halte euch auf dem Laufenden.

 

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Zum Ende dieses Jahres sind wir noch auf Christbaumsuche gegangen. Alle infrage kommenden Bäume mussten sich einem anspruchsvollen Eignungstest unterziehen. Ich glaube, der Gatte war ganz froh, dass die gemeinsame Wahl auf ein, sagen wir, „Bäumchen“ denn eine stattliche Tanne fiel. Lies sich durchaus einfacher absägen.

 

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Habt eine schöne Weihnachtszeit, ruhige Tage und einen wunderbaren Start in ein hoffentlich friedlicheres und zufriedenes Neues Jahr!

 

Freitag, 4. Dezember 2015

Interessant.

Blog-technisch gesehen, war 2015 wohl mein schwächstes Jahr bisher. Sehr interessant. Woran lag das? Was kann einen noch mehr vom Fotografieren und Schreiben abhalten als zu Heiraten, Kinder zu bekommen, Nächte nicht zu schlafen, umzuziehen… ? Ich weiß es nicht. Es sind weniger als die Hälfte der Posts vom Vorjahr. Gerade mal etwa einer pro Monat.

Aber ich freue mich, dass ihr noch da seid. Sehr sogar.

Ich muss ja gestehen, dass ich das Schreiben nicht nur für mich mache. Beziehungsweise - wenn es nur für mich wäre, hätte vermutlich schon vor langer Zeit die Faulheit gesiegt und ich hätte es aufgegeben. Oder, wie ich mir gerne einrede, es aufgeschoben. 

So aber denke ich gerne, dass es da draußen vielleicht noch andere Menschen wie mich gibt, die ebenso gerne über andere Leben, andere Werdegänge, andere Schicksale lesen, wie ich. Ich finde es spannend, anregend, oft rührend, von Fremden zu lesen. Wie sie ihren Alltag meistern, was sie bewerkstelligen, bewirken. Ich bin keine von denen, die die fehlende Realität in der virtuellen Welt anprangern, im Gegenteil. Ich verliere mich auch gerne in hübschen Bildern und oberflächlichen Einblicken. Ich weiß, dass das Leben anders aussieht und gerade deshalb mag ich Auszeiten davon. Es inspiriert und motiviert mich. Und ich weiß auch, dass ich trotz aller Versuche immer und immer wieder an der erstrebten Perfektion scheitern werde - aber das macht nichts. Den Versuch war es wert. Und für einen kurzen Augenblick war sie greifbar.

Ich schreibe nicht gerne über den drögen Alltag, ich klammere sehr bewusst Sorgen und Probleme aus. Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen, wie man so schön sagt, da muss ich meines nicht hier auch noch darstellen. 

 

Ihr versteht das, nicht wahr?

 

Also widmen wir uns jetzt wieder den erfreulicheren Dingen.

Wie zum Beispiel traumhaften Sonnenuntergängen. Nach meinem letzten Post im Oktober hätte ich wirklich nicht damit gerechnet, dass wir noch einen solchen Herbst bekommen. Das war der vermutlich schönste November, den ich bisher erlebt habe. Und zum Abschluss gab es dann sogar noch Schnee. Juhu!

 

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Mir blutet bei diesen Bildern ein bisschen mein Herz - meine Kinder haben nämlich leider ein ziemlich zerstörerisches Wesen, weshalb ich in der letzten Zeit einige Verluste an der Kameralinsen und -objektivfront zu beklagen hatte. Von zerbrochenen Schüsseln oder Tassen gar nicht zu sprechen.

Jüngstes Opfer: meine geliebte Handykamera, die für mich unterwegs zur echten DSLR-Alternative geworden war. 

Ich konnte mir lange nicht erklären, was genau mit der Linse passiert war, sie war in alle Einzelteile zersplittert, aber das Handy lag unberührt auf dem Schreibtisch. Die Kinder hatten natürlich keine Ahnung, was da los gewesen sein könnte.

Nachdem mir der Mann aus dem Laden, in den ich das Handy zur Reparatur brachte, versicherte, dass Linsen nicht einfach implodieren und dass er davon ausgehen würde, dass doch ein Kind involviert war, fragte ich also Zuhause noch einmal nach. Und siehe da, das eine Kind berichtete zögerlich, dass es ganz möglicherweise beobachtet haben könnte, wie JEMAND eventuell auf das Handy getreten sein könnte. Vielleicht er selbst, vielleicht aber auch der Papa. Oder der Bruder. Jedenfalls könne er sich dunkel daran erinnern, dass etwas passiert ist. Oben, in unserem Zimmer. 

So so. Zugegeben hat er es nicht wirklich, aber sich angeboten, baldmöglichst einen Job zu suchen und dann zwei neue Handys zu kaufen, eines für mich und eines mit Minion-Hülle für sich.

Ich bin schwer für die Abschaffung der Familienhaftpflicht und sehr dafür, dass Eltern und ihre eigenen Kinder als getrennte Parteien versichert werden. Hmpf. Aber hey, wer sagte noch gleich: "wenn es dich eiiinmal anlächelt… " 

 

Noch eine Anekdote:

das andere Kind rief neulich auf einem Spaziergang ganz aufgeregt "Mama, Mama, schau mal, ein Männlein!" Ich konnte allerdings nichts sehen außer einem Rosenstrauch und Hagebutten - da zeigte er energisch auf die Frucht und sagte "Da, schau doch, ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm, es hat aus lauter Purpur ein Männlein um…"

Ich musste ihn niederknutschen, weil das so süß war.

 

Dasselbe Kind legte mir ein paar Tage vorher allerdings nahe, dass ich mir das mit dem Kinderkriegen wohl doch besser hätte überlegen sollen:

ich ließ sie vorm dem Schlafengehen noch in der Badewanne platschen, aber es gab große Unzufriedenheit, weil zu wenig Schaum in der Wanne war. Nach etlichen Diskussionen über zu wenig oder zuviel Schaum bei den letzten Bädern hatte ich die Nase voll und sagte, dass sie auch einfach sofort ins Bett gehen könnten, wenn sie nicht Ruhe geben würden. "Bäh Mama, wer will denn schon ins Bett?!" 

Ich antwortete "Na ich, ich bin todmüde." - "Dann geh doch!" - "Ich muss euch aber blöderweise zuerst ins Bett bringen, das macht ja sonst keiner."

Kurze nachdenkliche Pause, dann sagte das Kind: "Mama, vielleicht solltest du besser keine Kinder bekommen."

Mir fiel die Kinnlade bis auf den Boden. Bitte??? Vom eigenen Kind? Mit gerade mal vier Jahren?

Dann allerdings musste ich die logische Schlussfolgerung doch anerkennen - klar, wenn man selbst als erster ins Bett gehen möchte, sollte man wohl wirklich keine Kinder bekommen. Nüchtern betrachtet. Hihi.

Mittwoch, 7. Oktober 2015

So. Wir wären dann mal umgezogen.

Gute Güte. Was bin ich fertig. Mit den Nerven, mit der Kraft, mit den Ideen. Feeer-tig.

Ich kann euch jetzt ehrlicherweise sagen: zieht mit Babys um. Mit Babys ist alles deutlich einfacher als mit - inzwischen - Vierjährigen. Die hinterfragen alles, wollen Mitspracherecht und pfuschen generell gerne dazwischen. Beim Schrankaufbau zum Beispiel. Mit ihren Spielzeug-Akkuschraubern. Wenn sie die echten und dringend benötigten Schrauben liebevoll gegen ihre dicken, unbrauchbaren aus Plastik vertauschen. Und dann nicht mehr wissen, wo sie die Originale hingelegt haben. Selbiges könnte man jetzt allerdings auch über den Gatten sagen, fällt mir gerade beim Schreiben auf.

Jedenfalls ist die Quintessenz nach inzwischen 3 Wochen im Haus: Umziehen macht keinen Spaß. Ich hatte vorher wie eine Wilde meine Ideen aufgeschrieben, aufgemalt, auf Pinterest gepinnt und mir generell alles in den rosigsten Farben ausgemalt, um dann in der nüchternen Realität zu landen. Zu wenig Platz, geht nicht, gibt es nicht, ist zu teuer, lässt sich nicht umsetzen.

Dazu kam dann noch der gigantische Kindergeburtstag, den wir schon auf zwei Tage verteilen mussten, weil es zu viele "Interessenten", sprich Verwandte und Kindergartenfreunde gab, um alle an nur einem Tag zu versammeln.

Gekrönt wurde der Geburtstag dann übrigens noch von einem umgehenden Magenvirus. Juhuuuu.

 

Jetzt versuchen wir gerade, nachdem der Urlaub um ist, und wir halbwegs wohnlich eingerichtet sind, die letzten kleinen und größeren Baustellen zu beseitigen. Der erste (und hoffentlich auch letzte) Wasserschaden ist behoben, die Dachterrasse wird in den nächsten Wochen angegangen und die Elektrik funktioniert langsam auch vollständig.

Wir fühlen uns alle sehr wohl, aber ich werde sicher hibbelig bleiben, bis die Details auch endlich stimmen. Leider fehlt dafür gerade echt die Zeit, weil die Kindergarteneingewöhnung uns jeglicher Freizeit ohne die Kinder beraubt. Wobei man hier in der Stadt wirklich sehr froh sein kann, wenn man überhaupt einen Platz in der Nähe bekommt. Fotos werden also noch folgen. Wenn ich irgendwann mal zufriedenstellend aufräumen konnte. Hrrrmm.

 

Bis dahin gibt es entspannende Bilder von den Umlands-Seen, die wir in letzter Zeit bei herrlichen Herbstwetter noch genießen konnten - den Anfang macht der Chiemsee mit der Fraueninsel:

 

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Nochmal die Dornen am Hagebuttenstrauch begutachten, nachdem der eine Mini plötzlich "Blut hatte" - aus einem "richtigen Loch im Finger"...

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Weiter geht es bei traumhaftem Sonnenschein am Staffelsee:

 

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Kurz bevor ihn das arme hungrige Tier in den Finger gezwickt hat und er fürchterlich weinen musste:

 

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Und den Abschluss macht der, wie immer, wunderschöne Starnberger See:

 

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Wenn das mal nicht die perfekte Einstimmung für den Herbst ist, der allem Anschein nach heute mit ordentlichem Regen und 12 Grad begonnen hat… morgen müssen unbedingt ein paar schöne Duftkerzen und ein bisschen Herbstdeko her.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Nachmittage am See...

 

Ich kann davon einfach nicht genug bekommen.

 

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Das Brett muss schließlich ordnungsgemäß festgemacht werden.

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Neulich sagte ich zum Kind, dass ich den Papa gerne auch mal ein paar Minuten für mich hätte - woraufhin das Kind antwortete: "Och Mama, der kommt sicher nochmal vorbei" und den Gatten an der Hand zum Spielen wegzog. Da fehlten mir doch ein wenig die Worte.

 

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Montag, 28. April 2014

Am Ammersee...

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Der Ostermarkt in Herrsching. Auch dieses Jahr bei mittelmäßigem Wetter, aber deutlich besser als der Schneeregen vom letzten Jahr.
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Man kann beim Karussellfahren nicht vorsichtig genug sein - immer mit Helm!
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Beim Steineschmeißen mit dem Onkel. Was auch sonst soll man am Seeufer machen, wenn man schon nicht Baden kann?
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