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Montag, 3. März 2014

Und schon ist unsere Woche um.

Wir sind wieder zurück aus dem Urlaub, voller Eindrücke, schöner Momente und vor allem voller Frühlingssonne. Die Vitamin-D-Depots sind endlich wieder aufgefüllt. Warum nur wird es hier noch dauern, bis wir endlich richtigen Frühling genießen können?

Ich würde am liebsten sofort wieder zurück. Die Kreuzfahrt war ideal, um mit den Minis einen doch ganz vernünftigen Blick auf einige der Kanareninseln zu werfen. Bisher kannten wir ja lediglich Fuerteventura und waren damals, vor langer, langer Zeit, als wir noch Surfen und Segeln gingen, damit auch sehr zufrieden. Nun allerdings bin ich wirklich überrascht davon, wie vielfältig die Inselwelt ist und was wir beinahe alles verpasst hätten.

 

Aber immer schön der Reihe nach:

Wir sind mit einen sehr angenehm gelegenen Mittagsflug nach Gran Canaria geflogen und, oh Wunder, die Kinder sind tatsächlich nach einiger Zeit für volle zwei Stunden eingeschlafen, womit keiner von uns gerechnet hatte. Die Taschen voller Bestechungs-Gummibärchen, neuer Schiffs- und Flugzeug-Lektüre und diverser Apps auf dem iPhone waren völlig überflüssig (dafür allerdings hat uns unsere hiernach sehr entspannte Attitüde beim Rückflug jäh eingeholt - davon später mehr).

Nach der Landung wurden wir problemlos auf's Schiff verfrachtet und hatten am nächsten Tag einen vollen Seetag vor uns, um uns in Ruhe umzusehen.

Wider Erwarten hatten wir eine Außenkabine bekommen und sogar ohne Nachfrage unsererseits bereits zwei Babybetten und einen Windeleimer auf dem Zimmer, was mich wirklich überrascht hat, da ich in diversen Foren gelesen hatte, dass das auch mit Reservierung oft nicht funktioniert und die Kinder in den vorhandenen Betten schlafen müssen.

Wir kamen somit vollständig ausgerüstet mit zwei riesigen (mich traf doch fast der Schlag, als die Bestellung ankam und sich als etwa dreimal so groß entpuppte wie angenommen) Bettgittern und einem Hunderter-Pack an bedufteten Müllbeuteln an, was gänzlich unnötig war. Dennoch, besser zu viel gepackt als zu wenig.

 

Den ersten Seetag auf dem Weg nach Madeira haben wir mit der Erkundung des Schiffs und im Kinderbereich verbracht, es gab dort einen angenehm warmen Kinderpool mit Rutsche, den die Minis ausgiebig getestet haben. Im Gegensatz zu den großen Jungs in einfacher Badehose sahen sie aber nach "serious business" aus mit ihren Taucherbrillen, den Sonnenschutzshirts und den Auftriebswesten darüber. Wir haben uns totgelacht. Trotzdem sind diese drei Anschaffungen eine gute Wahl gewesen und werden uns in noch einige Urlaube begleiten.

 

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Madeira war herrlich, so wild und rau. Schroffe Felsen, sattes Grün, überall beinahe dschungelhafte Vegetation. Wunderschön.

Wir hatten uns einen Mietwagen reserviert und sind damit die Küstenstraßen abgefahren. Leider, leider bin ich nicht sonderlich kurven-tauglich und einer der Minis anscheinend ebenfalls nicht. Nach fast zweieinhalb Stunden Fahrt beteten wir nur noch für gerade und ausgebaute Straßen und waren ziemlich froh, als wir ein wenig blass um die Nase endlich wieder Funchal erreichten.

 

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Mit der Gondel auf den Monte.

 

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Schlittenfahrten durch die Gassen von Funchal - definitiv ohne uns.

 

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Kunst an den Haustüren.

 

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Mercado dos Lavradores. Die Vielfalt an Obst und Gemüse ist unvorstellbar und das meiste wird auch noch auf der Insel selbst angebaut. Ein netter Händler lies uns alles Mögliche probieren, von Ananas-Bananen über Bananen-Maracujas. Sehr faszinierend. Es gibt dort alleine wahrscheinlich zehn Maracuja-Varianten - mir war nicht bewusst, dass es überhaupt mehr als "die Maracuja" gibt.

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Die sehr saure "Bananen-Maracuja", aber das Kind fand die Kerne wohl ziemlich gut.

 

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Weitere Fotos von Funchal, einer wirklich wunderschönen kleinen Stadt, gibt es hier leider nicht, da wir den Ausflug mutigerweise ohne Buggys gestartet hatten und dafür prompt mit lauffaulen Kindern bestraft wurden, die getragen werden wollten. Was wiederum das Fotografieren für mich extrem erschwert bis unmöglich gemacht hat.

 

 

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Weiter ging es mit einem Besuch auf Lanzarote, dieses Mal statt Mietwagen per Taxi.

Unfassbare Vulkanlandschaften, dass einem der Atem stockt. Und das Beeindruckendste: nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche glüht die Erdkruste. In einer Tiefe von etwa sechs Metern liegen die Temperaturen bei über 400 Grad. Ich habe mir beinahe die Finger verbrannt, als mir unser Taxifahrer zum Beweis ein paar Kieselsteine vom Boden in die Hand drückte. Und wir kamen in den Genuss einer von ihm auf einem Lavastein gegrillten Süßkartoffel, die auf Lanzarote angebaut werden und tatsächlich noch besser sind als die uns bekannten, orangefarbenen. Hier sind sie unserer Kartoffel ähnlicher, rund und weißlich-gelb. Sehr lecker.

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Der Weinanbau auf Lanzarote erfolgt in mühsam eigens für die Reben gegrabenen Trichtern, die mit porösem Lavagestein gefüllt werden. Durch die Trichter und die kleinen Mauern wird der Wind abgehalten, die Steine speichern die Feuchtigkeit der Nacht und geben sie tagsüber ab. Es gibt zehntausende dieser Löcher, der Wein ist überwiegend aus weißen Trauben.

In der Bodega in "La Geria" haben wir uns mit Moscatel eingedeckt.

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Zum Abschluss gab es noch einen kleinen Abstecher zum Strand für die Minis.

 

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Von Teneriffa kann ich leider nur wenig berichten, da wir den Jungs einen Strandtag gönnen wollten und ansonsten nicht viel mehr von der Insel gesehen haben.

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Eis-, schokoladen- und sandverschmiert, eine überaus interessante und hartnäckige Kombination, die sich erst nach etwa zwanzig Minuten im Wasser gelöst hat.

 

 

 

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Nachdem unsere Taxi-Tour auf Lanzarote so prima funktioniert hat, haben wir es auf La Palma wieder so gehandhabt. Dieses Mal aber mit nur spärlichen Informationen über die Insel, da unser Taxifahrer kein Englisch sprach und unser Spanisch ziemlich rudimentär ist. Die Minis haben die paar Brocken allerdings sehr schnell aufgeschnappt: "Mama, haddu 'Gracias' gesagt?". Und auch die Verabschiedung mit "Adios" haben sie direkt übernommen, sehr zur Freude der Einheimischen, die sie einzeln damit beglückt haben.

 

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Unglücklicherweise auch hier wieder nur spärliche Fotos, weil ich vor lauter Begeisterung über die beeindruckende Landschaft (die Bananenplantagen sind gigantisch, zigtausende von Bananenbäumen) und später dann über die herausragenden Tapas völlig vergessen habe, Fotos zu machen. Wir sind über die Berge durch die Fönwolke gefahren und waren auf der anderen Inselseite an einem schwarzen Sandstrand in einer Tapas-Bar zum Mittagessen.

 

 

 

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Über unseren Ankunfts- und Abflughafen kann ich leider nicht viel Positives berichten. Wir haben außer Las Palmas nichts von Gran Canaria gesehen, aber die Stadt an sich war sehr enttäuschend. Nachdem unser Flug erst am Abend ging, haben wir uns zu einer kleinen Sightseeing-Bustour entschieden und waren doch etwas überrascht, wie wenig schöne Ecken die Stadt außer ihrer Altstadt zu bieten hatte. Alles wirkte etwas in die Jahre gekommen und lieblos. Ich hoffe, ich tue der Insel nicht unrecht, aber von all den Inseln, die wir auf der Reise sehen durften, ist Gran Canaria diejenige, die ich nicht wieder besuchen würde (auch wenn außerhalb der Hauptstadt mit Sicherheit schöne Plätze existieren). Dazu waren die anderen Eilande einfach zu schön und zu aufregend.

 

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Wie schon angedeutet, verlief unser Rückflug nicht ganz so reibungslos wie der Hinflug - vermutlich aufgrund unserer Erwartungen. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass die Jungs sofort einschlafen und den Großteil des Fluges verschlafen würden. Sehr großer Irrtum, die Minis waren putzmunter und unausstehlich. Ständig ärgerten sie sich gegenseitig und reagierten auf unsere Zurechtweisungen mit empörtem Geschrei: "Neiiiiiin, Mama! Du still! Mama, du böse! Neiiinnn!!" Als ich dann letztendlich verzweifelt nach der ultimativen Drohung suchte und "Ihr bekommt nie wieder auch nur ein einziges Gummibärchen" fand (anscheinend ist ihnen die Zeitspanne von "nie wieder" wohl doch ein Begriff oder aber mein Tonfall war so drohend), sah mich das Kind herablassend an, streichelte mir mehrfach über die Wange und sagte "Is gut, Mama, is gut. Ich wieder lieb." Frei nach dem Motto "Ach, die beruhigt sich schon wieder".

 

Um es mit den Worten eines Freundes zu sagen: Die kritischsten Momente in der Kindererziehung sind die drei Sekunden, in denen du dich zwischen Moralpredigt und High Five entscheiden musst.

Dienstag, 4. Februar 2014

"Weltreise nicht ausgeschlossen!"

 

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So, ihr Lieben - wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, war es die letzten Wochen still hier und zwischendurch auch etwas konfus mit der "Privatisierung" und der darauffolgenden Weiterleitung des Blogs… Ich konnte mich einfach nicht entscheiden, wie und wann und wo ich den Blog weiterführen möchte. Nun, hoffe ich jedenfalls, habe ich eine Lösung für mich - und euch - gefunden. An dieser Stelle noch einmal Danke!! für die lieben Mails, die ich bekommen habe!

Mir ist irgendwie nach einem Neuanfang zumute, auch wenn das zunächst chaotisch wird… also habe ich diesen Blog um einige Fotos der Minis bereinigt (was, wie ich finde, gar nicht so dramatisch ins Gewicht fällt) und lasse ihn ansonsten wie er ist, allen zugänglich. Den Grund für die Änderungen findet ihr auf "dem Neuen", Weltreise nicht ausgeschlossen, der praktischerweise auch hier dauerhaft verlinkt ist, nämlich oben, unter "Seiten". Ein Klick und schon seid ihr dort.

Ansonsten wird sich vermutlich nichts großartig ändern, ich wollte dieses Jahr nur einen kleinen Neustart, sozusagen eine Art Frühjahrsputz in den Blogs. Ich hoffe, ihr nehmt mir das nicht übel und folgt mir auch mit dem neuen Blog unter www.weltreisenichtausgeschlossen.blogspot.de.

 

Bis dahin, alles Liebe und einen (jaaa, optimistisch!) schönen Frühling!

 

 

 

 

Unser Urlaub! Teil eins...

Nach wirklich endlosem Hin und Her haben wir uns ein paar Tage vor Urlaubsbeginn endlich für einen Roadtrip durch den Südwesten Englands entschieden, ähnlich wie in unseren Flitterwochen.
Ich saß nächtelang da und habe Routen ausgearbeitet und Hotels gesucht, aber es hat sich sehr gelohnt - der Urlaub war einfach fantastisch. Das Wetter war, wie zu erwarten, britisch, trotzdem hatten wir Glück und haben die schlimmsten Regentage meistens im Auto auf der Fahrt zum nächsten Reiseziel verbracht.
Die Jungs haben sich mal wieder als absolut reisetauglich erwiesen und waren einfach großartig. Gegen Ende des Urlaubs lagen wir sage und schreibe alle zusammen bis 10 oder sogar halb 11 schlafend im Bett, perfekt für uns elterliche Langschläfer. Den Mittagsschlaf haben sie unkompliziert im Auto gehalten oder er ist ganz ausgefallen, wenn die Unternehmungen zu spannend waren. Abends sind sie immer mit uns wach geblieben. Besser hätte es gar nicht laufen können, wir waren zuerst ja doch etwas skeptisch, ob uns dieser Urlaub nicht an unsere Grenzen bringen würde.

Die erste Station - wir sind direkt nach Ankunft in London mit dem Mietwagen weitergefahren - war "Britton's Farm" in der Nähe von Bath. Ein toller Ausgangspunkt für Ausflüge und sehr kinderfreundlich. Es gibt Tiere, riesige Gartenanlagen und einen Spielplatz. Wir haben das Familienzimmer gebucht und hatten Glück, somit zwei Zimmer zu bekommen - das Gläschen Wein nach dem Kinder-ins-Bett-bringen (im anderen Zimmer) war also gebongt.
Und das Beste: das superleckere, riesige Frühstück wird auf dem Zimmer serviert.

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Bath am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein.
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Tagesausflug nach Truro.
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Unglückliches Kind auf dem Hauptplatz, sehr zur Freude der Rentner, die vor den Geschenkshop saßen und sich köstlich amüsiert haben. Er saß/lag immerhin fast eine halbe Stunde dort am Boden und ließ sich bemitleiden.
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Wie im Bilderbuch: Cricket.
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Unser nächster Reiseabschnitt: Newquay am Meer. Das Hotel war "The Headland", traumhaft gelegen, etwas abseits vom Ort auf einer kleinen Halbinsel. Altehrwürdig und sehr britisch, mit Kaminfeuer und bronzenen Jagdhunden in der Eingangshalle. Ich mag diesen plüschigen, altmodischen Stil bei Hotels einfach. Es hatte Grandezza, sozusagen. Und das Essen (wir haben nur Roomservice bestellt, weil wir so müde waren) war unglaublich gut.
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Tagesausflug zu King Arthur's Geburtsstätte bei Tintagle mit mäßig angenehmem Ausflugswetter.
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Sonnenuntergang von der Terrasse des Headland's.
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Ein Sundowner Ale für den Gatten und Sundowner Pommes für's Kind. Alle zufrieden.


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Am nächsten Tag wollten wir eigentlich nur einen Ausflug Richtung Land's End machen und haben uns dort spontan für einen Flug zu den Scilly Islands entschieden, weil wir soviel davon gelesen hatten. Zum Glück gab es noch zwei Plätze auf dem winzigen Flieger und auch einen Rückflug am Abend. Für mich und meine Flugangst war der Ausflug ziemlich spannend, vor allem, als ich sah, dass Start und Landung auf Rasen (Rasen!!!) erfolgen werden. Ringsum standen Kühe und flogen Krähen. Und ich war fertig mit den Nerven.
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Kaum angekommen, haben wir uns gleich auf's nächste Boot geschwungen, um einen besseren Überblick über die Inseln und die ganze Herrlichkeit zu bekommen. Ich glaube, ich habe selten schönere Plätzchen entdeckt als dort.


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Der Wartebereich vor der Abflughalle. Nett, nicht wahr?
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Der Ausflug war unvergesslich und ich hoffe mit ganzem Herzen, dass wir vielleicht im nächsten Jahr auf den Inseln ein paar Tage verbringen können. Die wenigen Stunden waren einfach viel zu kurz.

So, das war also der erste Teil unseres Urlaub, vom Rest werde ich natürlich auch noch berichten. Und vom zweiten Geburtstag der Jungs.
Jetzt gerade allerdings hat uns alle mal wieder ein Virus erwischt, das die Jungs aus der Krippe mitgebracht haben, und ich werde mich noch ein bisschen ins Bett legen. Man merkt: es wird Herbst und der Kindergarten wieder zum Tummelplatz von Krankheiten. Juhu. Ich will nur hoffen, dass der Kinderarzt recht behält mit seiner Aussage, dass im zweiten Jahr alles viel besser wird.
In diesem Sinne - ein schönes Wochenende an alle (und gute Gesundheit)!